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Darf mein Hund Rote Bete bekommen?

Marli´sHerzchen FeinsteHundekekse

Darf mein Hund Rote Bete bekommen?

Rote Bete ist für Fellnasen ein optimales Beifutter und kann ruhig öfter mal im Napf landen.

Wie sollte man die Knollen am besten verfüttern? Roh, getrocknet, gebacken oder gekocht?

Die gute Nachricht ist: Sie können Rote Bete in allen Variatonen verfüttern.

Entscheiden Sie sich für die rohe Variante empfiehlt es sich die Rote Bete püriert oder stark zerkleinert zu verfüttern. So wird die gesunde Knolle für den Hund verträglicher und er kann die Inhaltsstoffe besser aufnehmen.

Ob rohe oder gekochte. verbackene oder getrocknete Rote Bete probieren sie es ruhig einmal aus. Vielleicht mag auch ihr vierbeinige Liebling die Roten Rüben. Die meisten Hunde lieben sie!

Rote Bete – eine sehr gesunde Futter-Ergänzung!

Wie auch Mangold sind auch Rote Bete mit der Zucker- und Futterrübe verwandt. Die Rote Bete haben einen erstaunlichen Nährwert.

Sie sind reich an Mineralstoffen:

  • Magnesium
  • Eisen
  • Kalzium
  • Phosphor
  • Kalium
  • B-Vitaminen
  • Vitamin C
  • Folsäure

Die intensive rote Farbe stammt vom Farbstoff Betanin.

Gut zu wissen:

Die Roten Bete bestehen zu 90 Prozent aus Wasser und sind daher perfekt für übergewichtige Vierbeiner. Rote Bete sind kalorienarm!

Rote Bete enthalten Oxalsäure

Was muss ich wegen der Oxalsäure beachten?

Oxalsäure ist nur in großen Mengen für die Gesundheit des Hundes schädlich. Diese Säure hemmt die Aufnahme von Eisen und dem Gewebe wird Kalzium entzogen.

Meist wird daher empfohlen, Rote Bete nur in Verbindung mit kalziumhaltigen Lebensmitteln, wie Quark oder Hüttenkäse zu geben. In ganz normale Portionen verfüttert, ist das jedoch nicht notwendig.

Auch als Barf-Gemüse ist Rote Bete schon bekannt.

Es macht keinen Unterschied, ob sie die Roten Bete roh oder gekocht, gebacken oder als Flocken, ihrer Fellnase füttern.

Probieren sie och einmal Marli´s Herzchen- feinste Hundekekse – mit Roter Bete.